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Themenbereich "Schulische Förderung"
 
Sonderpädagogisches Forum „Kinder und Jugendliche mit schweren Mehrfachbehinderungen“, Ulm am 17. November 2000


Workshop Musikalische Förderung:
„Das Ohr ist das Tor zur Seele“ – Zugangswege zu Schwerstmehrfachbehinderten über Musik

Ein wesentlicher Aspekt, der zum Auftakt des sonderpädagogischen Forums in der Dialogszene zwischen Mitarbeiterinnen aus Ausbildungs- sowie Schulpraxiseinrich-tungen zur Sprache kam, war der der Rechtfertigung der Arbeit mit Schwerstmehr-fachbehinderten. Es klang durch, dass die Arbeit, weil sie sehr stark pflege- und betreuungsorientiert ausgerichtet ist, als lapidar, unspektakulär, keine besondere Kompetenz erfordernd angesehen wird. „Das kann doch jeder“ ist die komprimierte Aussage, die dahinter zu spüren ist. Es entsteht der Zwang, belegen zu müssen, dass die Arbeit mehr bedeutet, als nur anwesend zu sein und sich ein bisschen um den Schüler zu kümmern. Die Frage ist: Warum mache ich das, was ich mache, und warum mache ich es so, wie ich es mache?

Es muss außerdem Übereinkunft getroffen werden, von welchen Schülern geredet wird. Auch das hat das Forum und vor allen Dingen der dort ausgegebene Fragebogen der PH Heidelberg zur Erhebung von Daten zur schweren Mehrfach-behinderung im Nachhinein wieder bestätigt. Was verstehen wir unter schwerer Mehrfachbehinderung?

Die Überlegungen und Inhalte zu diesem Workshop sind im Blick auf einen Schülerkreis entstanden, der vorwiegend sprachlich, motorisch und motivational passiv ist, d.h. für den andere aktiv werden und dabei für den Schüler Anlässe zur Aufmerksamkeit, zur Wahrnehmung, zu motorischen Reaktionen bieten müssen. Diesen Schülern werden mehr oder weniger aufwendige Bedingungen zur Reizrezeption geschaffen. Eine Reaktion auf das Angebot ist in der Regel spärlich, eigenaktive Äußerungen in Form von Sprache und Handlungen sehr eingeschränkt und/oder sind von den Betreuenden nicht wahrzunehmen bzw. zu deuten.

Diese rezeptive Reizaufnahme geschieht – neben der Raumlage, dem Geruch, dem Geschmack, der Körperstellung, dem Tast-/Druckempfinden usw.- zu einem wesentlichen Teil über das Gehör, nicht zuletzt deswegen, weil das Gehör ständig beteiligt ist, es kann nicht ausgeschaltet werden. Insofern kommt ihm – sehr häufig auch ungewollt und unbeabsichtigt - eine bedeutende Rolle zu:
- bei der sprachlichen Begleitung von Handlungen im Unterricht;
- für akustische Signale (Achtung!, Handlungsfolgen, Schulglocke);
- Zuordnungen von Gegenstand und Klang;
- Klänge und Geräusche zur Unterscheidung von Gegenständen oder zur Kennzeichnung Figuren und Situationen (Riese, Vogel, Meer, Wald usw.);
- Beruhigung oder Aktivierung im Snoezelraum, in der Mittagspause, beim Schlafengehen, aber auch zum Ruhigstellen, wenn die Mutter, der Betreuer ‚genervt‘ ist;
- u.v.m
- und eben auch für die gezielte musikalische Arbeit

Selbst wenn sich jemand musikalisch als noch so unbegabt empfindet, hat er doch „rein gefühlsmäßig“ und „irgendwie“ die Überzeugung, dass einem auch noch so schwer behinderten Menschen Musik „etwas gibt“, was auch immer das ist, und wie auch immer man das beschreiben mag. Wir singen, produzieren Klänge, beschallen Räume, unterlegen Klangkulissen, gezielt arrangiert und zuweilen auch planlos, in der Hoffnung und Gewissheit, den Schülern etwas Gutes zu tun. Vorbilder finden wir dabei genügend in anderen Bereichen, etwa im Kaufhaus, mit Verlaub! - im Kuhstall, in Museen, in Pausen(!) von Veranstaltungen, und dies sicher nicht ohne Grund. Denn jeder hat sowohl bewusst, vielfach aber unbewusst die Erfahrung gemacht, wie Musik die Stimmung, die Laune, das Befinden beeinflusst. Also mindestens damit erscheint das Angebot von Musik als Möglichkeit der Mitteilung, der Einflussnahme, der Kommunikation auch bei Schwerstbehinderten.

Dieses Empfinden, diese Überzeugung ist gewiss nicht falsch (einmal abgesehen davon, dass Stille nicht mehr ertragen werden kann). Interessant im Blick auf schulischen Einsatz ist die Frage, warum Musik uns so anspricht und ob man die Auslöser dafür in der Arbeit mit Schwerstbehinderten nicht gezielter einsetzen kann.

Die Beschäftigung mit den Sinnen und der Wahrnehmung führt immer wieder auch zu dem Phänomen der Sinnesdominanz und zu der Frage der Hierarchie von Auge oder Ohr, von Sehen oder Hören. Welcher der beiden Sinne hat Vorrang? Eine Antwort ist eigentlich deshalb unmöglich, bzw. verbietet sich, weil beide Sinne von ihrem Wesen her eine völlig unterschiedliche Ausrichtung und Qualität haben. Das Sehen ist nach Außen gerichtet, muss das Wahrzunehmende durch ständige Bewegung suchen, den Umraum nach Wissenswertem, nach Erkenntnis abtasten. Zur Auswertung des Wahrgenommenen unterwirft das Sehen die sog. niederen Sinne, das Tasten, das Schmecken und das Riechen, seiner Macht. „Das Auge komplettiert sich mit der Hand, dem Geruch und dem Geschmack und setzt die entsprechenden senso-motorischen Funktionskreise in Gang“.(1) Insofern ist das Auge ein fordernder, ein egoistischer, auch verletzender. „Ein Ego sitzt in ihm, eingenommen von sich selbst, und möchte sich bestätigt wissen“. (ebd. S. 52). Es geht die Sachen an, wenn‘s sein muss mit einem ‚stechenden Blick‘.

Ganz anders das Ohr. Es ist nach innen und ganz auf Empfang gerichtet, ist ständig offen für Signale, dem anderen und der Welt zugewandt, ist nicht durch sich selbst besetzt und nimmt auch die leisesten Zwischentöne wahr. „Das Hören erschließt uns eine eigene Wahrnehmungswelt von Qualitäten, die uns über das greifbare, stoffliche Dasein der Dinge hinausführt“. (2) F. Kümmel sagt: Das Ohr muß „für die rechte Stimmung sorgen...Stimmungen werden im tonalen Bereich geformt, sie sprechen das Geistige in seiner Empfänglichkeit an und schlagen zwischen Produzierenden und Rezipienten die Brücke“ (S. 54)

Da – wie oben schon angedeutet –das Gehör ein wesentlicher Zugangsweg zu schwer Mehrfachbehinderten ist und außerdem – wie in vielen Gesprächen zu hören – die „emotionale Kompetenz“ offensichtlich weniger stark beeinträchtigt ist als die kognitive und dort offensichtlich ein guter Zugangsweg zu dieser Schülerschaft ist, wurde das indische Sprichwort als Titel für diese Veranstaltung gewählt: Das Ohr ist das Tor zur Seele.

Diese besondere Qualität des Hörens ist Grund für die Feststellung, dass jeder Mensch, eben auch der Schwerstmehrfachbehinderte, ansprechbar ist für Musik bzw. musikalische Qualitäten. Dieses Empfangenkönnen von Signalen, die das Geistige ansprechen ist Grund und Rechtfertigung für den Auftrag, mit Schwerstmehrfachbehinderten musikalisch zu arbeiten. Dass Musik in diesem Bereich etwas bewirkt, ist vielfach belegt. Nur ein Zitat aus einer Sammlung von Studien zum visuellen, kreativen und theoretischen Umgang mit Musik: „Wohin intensives Musikerleben den Geist entführt, läßt sich grundsätzlich nicht sagen, wohl aber, dass es uns auf dem vermuteten psychischen Kontinuum zwischen Bewußtem und Unbewußtem ‚in Bewegung bringt‘“.(3)

Was ist es nun, wodurch die Musik in Bewegung bringt ?

Ein Blick in die Musiktheorie zeigt, dass zwei grundlegende Merkmale der (westlich-europäischen) Musik dafür ausschlaggebend sind:

1. Die Gesetzmäßigkeit mit der der unendliche Tonvorrat der Musik in Beziehung
steht;
2. Die daraus entstehende Obertonreihe;

ad 1: Über Intervalle hat fast jeder während seines Musikunterrichtes etwas gehört. Diese Abstände zwischen zwei Tönen unterliegen ganzzahligen einfachen Schwingungsproportionen. Das Verhältnis 2:1 ist die Oktave, die Teilung 4:3 die Quart, 5:4 die Terz usw. Das Verhältnis 3:2 ist insofern besonders, weil dieses auch z.B. in der Kunst, in der Architektur vorkommt als ‚Goldener Schnitt‘. In diesen Proportionen steckt eine natürliche Ordnung. „Entscheidend ist: Die Töne haben eine natürliche Ordnung. Unser Ohr erkennt dieses Phänomen, und wir bevorzugen diese Ordnung gegenüber allen anderen komplizierten und ungeordneten Tonbeziehun-gen.“(W.Schneider, a.a.O., S.126) Diese Ordnung der Töne ist ein Sinnesphänomen, das man hören, mathematisch berechnen und sehen kann (ebd. S. 127). Grund-legend auseinandergesetzt hat sich damit Pythagoras und mit dem Monochord hörbar gemacht.


In dieser Harmonie der Proportionen steckt etwas Gültiges. Diese Harmonie lässt sich wiederfinden bis in die molekulare und atomare wie auch in die kosmische Welt der Planetenbahnen. Deshalb wird der Hörsinn auch der Proportionssinn genannt.

Ad 2: Zu jedem Grundton sind durch die oben beschriebene Weise der Teilung die zu ihm gehörenden Obertöne zu finden. Alle zu diesem Grundton gehörigen Ober-töne schwingen mit ihm mit und geben dadurch dem entstehenden Klang erst sein Volumen, seine Fülle, seinen Reichtum. Je obertonreicher ein Klang ist, desto nachhaltiger ist seine Wirkung. (6)
(Hörbeispiel: ‚Arc Decents‘ aus ‚Hearing Solar Winds‘, The Harmonic Choir David Hykes)

Diese grundlegenden Merkmale sind natürlich jedem Gebrauch und Einsatz von Musik immanent. Dies ist ja gerade das Besondere ihrer unmittelbaren Wirkung. Insofern machen wir uns diese Wirkung nicht ständig bewusst, wenn wir beispiels-weise ein Lied für den Morgenkreis aussuchen, eine musikalische Begleitung für eine Theaterszene, einen Rhythmus für Sprachübungen oder eine fetzige Musik für den Rollstuhltanz. Dort spielen andere Kriterien eine Rolle wie Situations- oder Projekt-bezogenheit, Altersgemäßheit, die Stimmungslage, Verständlichkeit, die Berücksich-tigung der Lernleistung, der passende Rhythmus, die Möglichkeit dazu zu tanzen bzw. sich zu bewegen, Sprachanbahnung u.v.m. Wieder ist es die besondere Wirkung von Musik, dass sie so eine Vielzahl von Verbindungen und Zugängen zu allen möglichen Unterrichtsanlässen erlaubt. Diese auszunutzen kann immer wieder nur dringend empfohlen werden. Jeder hat bei der Auswahl und dem Einsatz musikalischer Bausteine seine Präferenz und die Wirkung ist ganz entscheidend von der persönlich geprägten Vermittlung abhängig. Für ganz wesentlich halte ich in diesem Zusammenhang den Gebrauch der Stimme, sowohl der schülereigenen als auch der des Lehrers. Die Qualität dieses körpereigenen und unmittelbar Laute und Töne produzierenden Instruments ist enorm, weil es auf mehreren Ebenen wirkt. Die Singstimme lässt den Körper unmittelbar erfahren und fühlen durch die wahrnehm-baren Resonanzen, sie wirkt im Somatischen wie im Kognitiven (s. z.B. Tomatis-Therapie), sie schafft soziale Verbindung, erzeugt durch viel gemeinsames Singen ein intensiveres Gemeinschaftsgefühl.

Für die eigentätige Klangerzeugung gibt es auch für schwer Mehrfach-behinderte inzwischen eine ganze Reihe von Instrumenten auf dem Markt.(4)
Einige Hinweise und Adressen:
- Monochord, „Klangschaukel“, „Klangboot“ von Elmar Vogt, s. Musik mit
schwerstbehinderten Schülern und Schülerinnen, in: Lernen konkret, Zt. Für den
Unterricht mit Geistigbehinderten, 14.Jg., 4/1995
- „Klangwiege“ und andere, z.T. exotische Instrumente von ‚Allton‘, Harbeke&Hauser OHG, Wiesenweg 1, 34596 Bad Zwesten-Niederurff
- Grosstrommel

Das Prinzip der ‚Kosmischen Oktave‘

Im Blick auf schwerstmehrfachbehinderte Schüler möchte ich hier etwas näher auf das Prinzip der kosmische Oktave eingehen und die Frage, ob aufgrund des ihr eigenen Urgesetzes von Musik möglicherweise ein diesen Schülern angemessener Zugang zu finden ist. Hans Cousto und Joachim-Ernst Berendt (4) haben die Existenz von periodisch wiederkehrenden Abläufen, im weitesten Sinne also Schwingungsabläufe, im Mikro- sowie im Makrokosmos näher betrachtet und machen auf deren Zusammenhang aufmerksam. Folgender Grundgedanke wird beschrieben: Aus der Musik ist bekannt, dass durch Verdoppelung bzw. Halbierung der Frequenz eines Tones dessen Oktave mit einem entsprechenden höheren bzw. tieferen Klang zu erzeugen ist. Diese Verdoppelung bzw. Halbierung kann man immer weiter führen, erhält so immer höhere bzw. tiefere Töne und kommt schließlich aus dem hörbaren Frequenzbereich heraus. Dort ist aber die Welt der Schwingun-gen, also der periodischen Abläufe, nicht zu Ende. Z.B. ist bekannt, dass die Farben des Lichts Schwingungen mit Frequenzen zwischen ca. 400 und 700 Nanometern haben. Die Farbe Orangerot beispielsweise hat eine Frequenz von 427 Billionen Hertz.

Cousto weist nach, dass diese Frequenz rein rechnerisch erreicht wird, indem die Frequenz des Tones G 66 mal verdoppelt wird. Auf gleiche Weise entspricht dann dem Ton F die Farbe Violett. Umgekehrt sind auch durch Halbierung von Frequenzen immer langsamere periodische Abläufe zu beschreiben. Durch Umrechnung lässt sich die Erdrotation als periodische Bewegung mit einer Frequenz von 0,0000116 Hertz ausdrücken. Wiederum verglichen mit dem Ton G heißt das, dass man dessen Frequenz 24 mal halbieren müsste, um diese Frequenz der Erdrotation zu erhalten.

Nach diesem System lassen sich Zusammenhänge zwischen den Planeten, Tönen und Farben aufzeigen (s. Tabelle nächste Seite). Dieser von Cousto und Berendt dargelegte Zusammenhang löst zunächst einmal Aufmerksamkeit, z.T. vielleicht auch Verblüffung aus, weil er eine Beziehung zu sogenannten Urtönen aufzeigt. Als Urtöne werden diejenigen Klänge bezeichnet, die seit und mit dem Bestehen des Sonnensystems vorhanden sind. In dieser Urform vielleicht nicht bewusst als Klangform wahrgenommen sondern aufgrund der Rotation eher als rhythmisch-periodische Erscheinungsform der Gestirne und Jahreszeiten, begegnen wir ihnen in dem o.g. „transponierten“ Zusammenhang aber ständig. Diese Töne werden deshalb als „klingende Archetypen“ bezeichnet.

In diesem archetypischen Prinzip, das in den verschiedenen Formen von Licht/Farbe, Klang und Planetenbewegung seinen Ausdruck findet, steckt Energie, die dem Menschen mehr oder weniger bewusst ist, jedoch beim gezielten Einsatz von Farben und Klängen am ehesten nachvollzogen werden kann. Diese Energien werden inzwischen bei Therapieformen genutzt. Schwingungs- und Resonanz-phänomene in Verbindung mit Farben werden eingesetzt, um Blockaden und Verspannungen zu lösen, um zu dynamisieren und zu beleben, um zu entkrampfen und zu beruhigen oder eine heitere Stimmung zu erzeugen und zu vitalisieren. Nachweise über den Erfolg der Therapieansätze müssen wohl noch in größerem Umfang geliefert werden.

Dennoch ist eine wesentliche Frage, ob solche Ansätze für die Arbeit mit schwer Mehrfachbehinderten erfolgversprechend sein können. Sind sie in dem eingangs erwähnten Sinne auf einer unbewussten und emotionalen Ebene hochsensibel und dort mit Klängen und Farben anzusprechen?

Ein Instrumentarium für die Klangtherapie sind die Urton-Stimmgabeln. Diese sind auf die o.g. Frequenzen gestimmt und werden so gebraucht, dass sie nach dem Anschlagen auf bestimmte Energiezentren des Körpers aufgesetzt werden und sich dort die Schwingungen ausbreiten können.(5)

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Anmerkungen/Literatur:
(1) Ch. Ertle; H. Flechsig, Ganz Auge, ganz Ohr, 1997 – PH Ludwigsburg und
Reutlingen, S. 54
(2) W. Schneider, Sinn und Unsinn – Architektur und Design sinnlich gestalten, Leinfelden-Echterdingen 1995, S. 125
(3) K.-E. Behne, Gehört – Gedaht – Gesehen, Zehn Aufsätze zum visuellen, kreativen und theoretischen Umgang mit Musik, Regensburg 1994, S.54
(4) H. Cousto, Die Oktave – Das Urgesetz der Harmonie, Berlin (u. weitere Veröffentlichungen)
J.-E. Berendt, Ich höre, also bin ich, Freiburg 1989
Ders., Das dritte Ohr, Reinbeck 1985 (u. weitere Veröffentlichungen)
(5) Urton-Stimmgabeln bei: Planetware, Augustenfelder Str. 24a, 80999 München, Homepage http://www.planetware.de/
(6) Hörbeispiele: J.-E. Berendt, „Stimmen! Stimmen! – Der riesige Ruf“ JARO Medien
GmbH, Bremen 1998;
Aufnahmen von und mit Bobby McFerrin
Instrumente, die für diesen Bereich eingesetzt werden können: Monochord, Leier,
Psalter, Rotta, Kantele
(7) Sinne und Wahrnehmung, GEO-Wissen, September 1997
(8) Musik mit schwerstbehinderten Schülerinnen und Schülern, Ztsch. Lernen konkret 4/1995
(9) ‚Musik‘ – Heft 19 der Flensburger Hefte, Flensburg 1989
(10) Roger Cotte, Die Symbolik der Musik, München 1992
(11) Ästhetische Erziehung, Sendereihe des bayerischen Rundfunks auf vier Videos, München 2000


Hans Krüger
Staatl. Schule für Sehbehinderte
Wisserswandstr. 50
79183 Waldkirch

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