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SMB-BW.de: Das Gästebuch  
 
      Thomas Mästle
t.maestle@sonderpaed.de
http://www.sonderpaed.de/
 
Da das Gästebuch gerade auch nur von Spambots heimgesucht wird, ist bis auf Weiteres ein neuer Eintrag nicht möglich. Ich bitte das zu entschuldigen...
 
02.06.2007 - 15:58


      Peter Fanck
p.fanck@congster.de
keine Homepage
 
ER KLEINWÜCHSIG 1962 BEHINDERT 70%"G"
SUCHT E-MAIL-FREUNDSCHAFTEN AUS
HOLLAND,OBERSCHLESIEN,DEUTSCHLAND BITTE
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GRUSS
Peter Fanck

 
07.02.2007 - 22:02


      Günter Joemann
webmaster@delphin-therapie.de
http://www.delphin-therapie.de
 
Sehr informativ!
 
19.07.2006 - 23:41


      BAO Behinderten-Automobile Oldenburg GmbH, Andreas Prause
info@behinderten-automobile.de
http://www.behinderten-automobile.de
 
Schöne Osterfeiertage wünsch das BAO - Team. Der Fachbetrieb für Behindertenfahrzeuge mit eigener Herstellung.
www.behinderten-automobile.de

 
08.04.2006 - 11:47


      Marieke
keine E-Mail
keine Homepage
 
Hallo, es war sehr informativ die Lagerungsmöglichkeiten auf dieser Seite anzusehen - sehr schön gemacht und v.a. werden wirklich wesentliche Aspekte angesprochen!

Gruß Marieke

 
26.01.2006 - 08:57


      Behindertenfahrzeuge Helmut Jelschen GmbH
info@jelschen.de
http://www.jelschen.de
 
Hallo und liebe Grüße aus Bad Zwischenahn, bei einem Web-Spaziergang sind wir auf Ihre Seite gestoßen und wollen Ihnen bei der Gelegenheit mitteilen das uns Ihre Seite super gut gefällt.

Besuchen Sie uns doch auch einmal unter www.jelschen.de

Angelika Pick

 
01.11.2005 - 12:41


      Nina Graf
graf-nina@web.de
keine Homepage
 

Im Zuge eines Praktikums im Würzburger Blindenzentrum beschäftige ich mich im Moment mit dem Thema Rollstuhltanz für schwer mehrfachbehinderte und muss hierrüber eine Arbeit verfassen. Wenn jemand in diesem Bereich Erfahrungen hat, oder weiß, wo ich mehr Informationen bekommen kann, wäre es sehr nett,wenn er/sie mit mir Kontakt aufnehmen könnte.
Vielen Dank im vorraus
Nina Graf

 
29.03.2005 - 16:46


      Jan Riebold
marketing@werbung.to
http://www.werbung.to
 
Vielen Dank für die umfassenden Informationen auf den Seiten. Sehr informative und hilfreiche Homepage.
 
27.02.2005 - 02:10


      Gizella Hemmer
ghemmer@web.de
http://www.hopparesimi.de
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie mit Zoltán Zemlényi und sein Buch mit dem Titel: „Hopparesimi!“ bekannt machen. Könnten Sie bitte den Link www.hopparesimi.de in Ihre Linksammlung aufnehmen? Und das Buch – falls Sie die Möglichkeit haben - als Buchtipp bei Ihnen angeben?

Zoltáns Buch „Hopparesimi!“ ist kein sachbuchartiger Erfahrungsbericht im herkömmlichen Sinne. Es ist vielmehr auch von literarischer Natur und gleichzeitig durchgängig von Zoltáns Erfahrungen mit den Konduktoren und den Therapeuten durchzogen.
Das Buch ist als Ganzes auch aus der Sicht der konduktiven Pädagogik empfehlenswert, was Leserstimmen bestätigen, beispielsweise:

„Ein Buch, das sich zu lesen äußerst lohnt! Das Werk lässt einen aktiv teilnehmen am Leben eines Betroffenen. Nicht nur für Selbstbetroffene bzw. deren Angehörige zum „neuen Mut schöpfen“, sondern auch gut geeignet für alle Therapeuten, die sich mit der Problematik der Schädel-Hirn-Traumatiker beschäftigen. Fast wäre ich dazu geneigt, anzuraten, dieses als Pflichtlektüre für alle Schüler der med. Assistenzberufe (PT/Ergo/Logo) zu empfehlen. Mich persönlich hat es sehr bewegt, trotz meiner 20-jährigen Berufstätigkeit. Ein Buch für ruhige, nachdenkliche Minuten. Ein Buch, das unruhig und betroffen, jedoch auch Mut macht – zum Leben.“
– H.S., Physiotherapeut

Hierzu möchte ich noch anmerken:
In einem e-mail-Wechsel mit Zoltán vor wenigen Tagen berichtete er uns, dass das Buch in Ungarn in allen Schulen / Hochschulen für medizinisch-pflegerische Berufe aller Art zur Pflichtlektüre bestimmt wurde.

--

Zoltán Zemlényi wurde am 5. Mai 1970 in Budapest geboren, wo er seitdem auch lebt. Intellektuelle Familie, ein Bruder. Absolut durchschnittlich. Oder vielleicht doch nicht?

Er war ein "erfolgreiches" Kind – erzählt er. Auch begabt: Er konnte gut zeichnen, trieb Sport mit ausgezeichneten Resultaten: er war 4mal Kanu-Landesmeister, gewann 4mal die Goldmedaille. Er sang und spielte Schlagzeug in einer Band. Seine schulischen Leistungen waren meist ganz passabel. Alles in allem hatte er eine glückliche Kindheit.

Hatte.
Denn dann kam der Bruch!

Am 7. März 1985, im Alter von knapp 15 Jahren, wurde er von einem Auto überfahren und erlitt schwerste Schädel-Hirnverletzungen. Niemand glaubte, daß er überleben werde. Als er aus dem 4-wöchigen Koma erwachte, stellten die Ärzte fest, daß er vollständig gelähmt war. Da er nicht sprechen konnte, dauerte es wiederum Wochen, bis die Ärzte, das Pflegepersonal und die Menschen in seiner Umgebung erkannten, daß sein Geist völlig intakt geblieben war. Heute würde man diesen Zustand als "Locked-in-Syndrom" – eingeschlossen im eigenen Körper, der Geist ist aber hellwach – bezeichnen.

Als es ihm nach und nach ein wenig besser ging, begann er mit seinem zu dieser Zeit einzigen noch beweglichen Finger, seinem linken Zeigefinger, auf einer alten Schreibmaschine sein Tagebuch zu schreiben.

"Ich saß im Rollstuhl, dazu verdammt, stumm und gelähmt zu sein. Themen hatte ich zur Genüge: Die Mehrzahl meiner alten Freunde blieb mir fern, kam überhaupt nicht mehr zu mir. Meine Eltern standen zu mir, aber alle, die im Krankenhaus um mich herum waren, betrachteten und behandelten mich – mit der einem Hirngeschädigten gebührenden Art, ziemlich von oben herab – wie einen Idioten. Ich konnte nicht antworten, da meine Lippen bzw. die zum Sprechen unentbehrlichen Muskeln vollkommen verkrampft waren. Das ist eigentlich – zumindest teilweise – heute noch so." – berichtet er.

Unter dem Titel "HOPPARESIMI!" wurde Zoltáns Tagebuch in Ungarn der größte Bucherfolg der letzten Jahre, und er erhielt zahlreiche Preise dafür. Bereits 1994 wurde er mit 24 Jahren in den PEN-Club aufgenommen. "In diesem verhängnisvollen Augenblick ist ein Schlagzeuger, Schönheitskönig, Zeichenkünstler und Kanu-Landesmeister gestorben – aber ein Schriftsteller wurde geboren" schrieb man über ihn. Ein Theaterstück wurde geschrieben und jahrelang im Madách-Kamara-Theater in Budapest gezeigt. Bei der Premiere wurden sowohl der Hauptdarsteller als auch Zoltán Zemlényi frenetisch vom Publikum gefeiert. Es ist immer wieder ergreifend, diesen bewegenden Moment anhand des Videomaterials mitzuerleben.

Einer der herausragendsten Preise ist der "Niveaupreis" des Ungarischen Fernsehens, die höchste Auszeichnung für einen Künstler/Schriftsteller auf dem Gebiet Literatur, Theater- und Filmkunst in Ungarn, den er anlässlich des Fernsehfilmes erhielt.

Zoltáns Popularität ist in ganz Ungarn bis heute ungebrochen. 90 Prozent der Bevölkerung sind er und sein Buch "Hopparesimi!" ein Begriff. Er hat mit seinem Tagebuch in Ungarn etwas Unglaubliches bewirkt: Er wurde zum Vorbild einer ganzen Generation. Dies bestätigt u.a. auch der "Jugendpreis des Parlaments", den er im Jahre 1988 mit folgendem Urkundentext erhielt: "Für den Schüler Zoltán Zemlényi, für den 17jährigen Autor des Buches mit dem Titel 'HOPPARESIMI!', der einer Altersklasse angehört, die nach Vorbildern sucht, und zu deren Vorbild und Symbolfigur er wurde – zur Ermutigung ..."

Der junge Autor hat den Menschen gezeigt, daß wirklich alles möglich ist. Gleichzeitig hat er die Leute aber auch wachgerüttelt und ihnen klar gemacht, daß ein verändertes Bewußtsein im Umgang mit sog. "Behinderten" vonnöten ist. "Bin ich behindert? Nein. Ich habe nur ein Handicap. Hast Du keins?" – ist sein Motto.

Mittlerweile steht das Buch „Hopparesimi!“ im Fach Ethik für die 7. und 8. Klassen aller Schularten in Ungarn auf dem Lehrplan. Ein kurzer Auszug aus der Einleitung des Lehrbuches "Lebenswege. Eigenschaften, die als 'vorbildlich' gelten":
"In diesem Buch haben wir die Lebenswege einiger ausgewählter Könige, Wissenschaftler, Dichter, Künstler und Politiker nachgezeichnet. In zwei Fällen haben wir eine Ausnahme gemacht.
Der erste ist Jesus Christus, der unserer Meinung nach der erste Mensch war, der erkannt hat, daß das Wichtigste zwischen den Menschen die Liebe ist, die selbstlose Liebe. Er zeigte es uns mit seiner Lehre und mit seinem Leben. Es ist erstrebenswert, seinem Beispiel zu folgen.
Der zweite ist Zoltán Zemlényi, ein unter uns lebender junger Mann, der mit seiner Willenskraft für alle ein Beispiel gibt. Er nimmt als Zeitgenosse Platz in der Reihe der außergewöhlichen Lebenswege. Aus dem Tagebuch von Zoltán Zemlényi entstand ein Roman, später ein Theaterstück, das im Madách Kamara Theater mit großem Erfolg gespielt wird. Lest das Buch unbedingt! Zoltán Zemlényi ist Euer Zeitgenosse, der Euch ein Beispiel gibt, wie man Herr über die hoffnungsloseste Situation im Leben werden kann, und wie man zu einem schaffenden Menschen werden kann. Zoltán Zemlényi, der Champion der Willenskraft."

Sein Buch beschreibt das erste Jahr nach dem Unfall. "1 Jahr, 16 Institute. An mir hat man so ziemlich alles ausprobiert." Heute antwortet er jedesmal auf die Frage: "Was hat Dich/Sie so gesund gemacht?":

"1. Meine Willenskraft
2. Jegliche Art medizinischer Versorgung
3. Die Liebe meiner Familie, meiner Umgebung und der noch verbliebenen Freunde. Mehr braucht man nicht."

Die "Petö-Methode", auch "konduktive Pädagogik" genannt, ist in Deutschland unter dem Begriff "Konduktive Förderung" bekannt. Das Berufsbild des/der "Konduktor/in" gibt es nur in Ungarn. Mittlerweile gibt es Bestrebungen, es auch in Deutschland, besonders in Bayern, zu etablieren. Es bündelt verschiedene spezielle Kenntnisse und Tätigkeitsfelder in einer Person, so daß ein/e Konduktor/in sowohl Sprach-, Lern- und Beschäftigungstherapeut/in als auch Psychologe/in und Krankengymnast/in ist. Die Konduktoren, die Zoltán betreuten, haben maßgeblich dazu beigetragen, daß er in seiner Genesung stets Fortschritte machte.

Zoltán besucht noch heute die Patienten in der Unfallklinik in Budapest, trifft die Angehörigen der Schädel-/Hirnverletzten, berichtet den Ärzten, in welchem Zustand er was empfunden und wahrgenommen hat, gibt den Medizinern Anregungen, die auch bei den Behandlungsmethoden Berücksichtigung finden, macht den Angehörigen Mut, spricht zu den Patienten, befaßt sich mit ihnen und streichelt sie usw.

Das Tagebuch zu lesen ist erheiternd und anrührend zugleich, sowohl voller Witz und Esprit als auch nachdenklich stimmend. Doch "HOPPARESIMI!" zeichnet sich vor allem durch den Lebenswillen und die lebensbejahende Haltung Zoltán Zemlényis aus. Er sagt: "Wenn mein Buch nur einem einzigen Menschen Mut und Hoffnung geben kann, dann hat meine Tragödie ihren Sinn gehabt."

Die erste Auflage von "HOPPARESIMI!" in Höhe von fast 70.0000 Exemplaren war innerhalb von 4 Wochen vergriffen. Das Buch wurde auf dem Schwarzmarkt für ein Vielfaches des Verkaufspreises gehandelt. Die zweite Auflage, 20.000 Exemplare, war ebenso auf Anhieb ausverkauft – wenn man bedenkt, daß Ungarn nur 10 Millionen Einwohner hat! Das Buch wurde aus fast allen Bibliotheken in Ungarn gestohlen.

Unzählige Übersetzer versuchten, "HOPPARESIMI!" in verschiedenste Sprachen zu übertragen, jedoch vergeblich. So galt das Buch 12 Jahre lang als unübersetzbar. Nach über sechs Jahren mühevoller Arbeit konnten wir die deutsche Fassung von "HOPPARESIMI!" auf der Frankfurter Buchmesse präsentieren. Da sich der gesundheitliche Zustand des Autors Zoltán Zemlényi mittlerweile erheblich gebessert hat und er nicht mehr auf einen Rollstuhl angewiesen ist, war es ihm sogar möglich, ohne Begleitung mit dem Flugzeug aus Ungarn zur Buchmesse anzureisen. Das Interesse ihm und seinem Buch gegenüber war überwältigend. So wurde er während der Frankfurter Buchmesse von ZDF und DSF sowie von mehreren Rundfunk-Journalisten porträtiert. Seitdem wurden Buch und Autor mehrmals im SWR und kürzlich im WDR vorgestellt.

Mittlerweile haben wir mehr über das Locked-in Syndrom erfahren, so z.B. auch, daß die davon betroffenen Patienten eine kürzere Lebenserwartung haben, und viele Locked-in-Patienten bereits verstorben sind.

Zoltáns Schilderungen decken sich mit denen, die ein Locked-in Syndrom kennzeichnen.
In der ersten Zeit nach dem Unfall konnte niemand darüber Auskunft geben, ob und inwieweit sein Bewußtsein geschädigt worden war, und ob er eine geistige Behinderung davongetragen hatte. Seine Eltern waren jedoch davon überzeugt, daß dies nicht der Fall ist. Als Zoltán endlich die Augen öffnen und schließen konnte, war es ihm möglich, auf diese Weise mit seiner Familie zu "kommunizieren", wenigstens in der Form von "Ja" und "Nein". Der Anfang war gemacht, aber es sollte noch lange dauern, bis Zoltán sich mit Hilfe einer "Tafel" verständigen konnte. Er erinnert sich noch recht genau an diese Phase und kann eine Menge über diesen Zustand berichten.

Zoltán Zemlényi ist heute 31 Jahre alt, verheiratet und hat zwei kleine Söhne. Er hat seine Frau erst nach dem Unfall kennengelernt. Seine Frau ist nicht behindert. Er bringt seine Söhne täglich in den Kindergarten und in die Schule und leistet große Aufklärungsarbeit, da er häufig solche und ähnliche Fragen von Kameraden beider Söhne beantworten muß:
"Warum ist Dein Vater so?"

Zoltán besucht noch heute Schulen und hält Diskussionsrunden mit Schülerinnen und Schülern. Er versucht so, einen positiven Beitrag zur aktuellen Debatte um Werte zu leisten.
Zoltán möchte auch bei den deutschsprachigen Lesern Vieles bewirken.

In Ungarn bereits mehrfach preisgekrönt, wurde die deutsche Fassung nominiert für den Übersetzerpreis der Leipziger Buchmesse: "Leipziger Buchpreis zur europäischen Verständigung – Literaturübersetzung ins Deutsche".

– Vorgeschlagen für die „Leseempfehlung der Stiftung Lesen“

Zoltán Zemlényi: HOPPARESIMI!
ISBN 3-9806979-0-8

www.hopparesimi.de

Für Ihre Mühe vielen Dank.
Herzliche Grüße

Gizella Hemmer

HEMMER Verlag
Verdistraße 71
67227 Frankenthal
Telefon: 0621 / 44 65 193
Fax: 0621 / 44 65 194
www.hemmer-verlag.de
Mail: hemmerverlag@web.de




 
28.02.2003 - 14:52


      martin
martin@lauinger.com
http://www.lds-mcm.de
 
ROLLSTUHLFAHRER, Inlineskater, Kickboarder:
"Vorstellung einer Sportart für Rollstuhlfahrer und nicht gehbehinderte Partner"
Solltet Ihr einen im Rollstuhl sitzenden Partner(in), Bekannte(n) oder Freund(in) haben oder selbst im Rollstuhl sitzen und es bedauern, dass kaum eine Sportmöglichkeit (ausser Rollstuhlfahrrad/Tandem) gemeinsam mit dem Partner ausführbar ist, so möchte ich Euch bitten die Homepage meiner Tochter Miriam zu besuchen. URLs: www.miriam.lauinger.com
oder
www.erholungvomalltag.de
oder
www.lds-mcm.de
Button: Miriams eigene Homepage
Button: Skaternight
Zu Testzwecken bin ich auch schon mit erwachsenen und schwergewichtigen Rollstuhlfahrern in klassischen Rollstühlen unterwegs gewesen. - es müssen nur die Reifen des Rollstuhls hart aufgepumpt sein um einen geringen Rollwiederstand und grösstmögliche Lenkbarkeit zu gewährleisten. Ideal auch zur gemeinsamen Teilnahme an Skatertouren und Inliner-Events.
Unser Gästebuch ist wieder online ! Ich freue mich auf Eure Einträge !

 
06.02.2003 - 00:42


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